Das neue Jahr begann denkbar ungünstig für die 2. Herren des SC Wentorf. Aus guten Vorsätzen wurde leider nichts Zählbares beim Tabellennachbarn:

Oststeinbeker SV  – SCW 3:0 (25:19 I 25:13 I 25:19)

Die Wentorfer reisten diese Woche zum Oststeinbeker SV (Absteiger Verbandsliga). Im Vergleich zu anderen Auswärtsfahrten fast ein Heimspiel, wenn auch zu ungewöhnlicher Zeit um 12Uhr mittags.

Erneut konnte Trainer Wierich auf die volle Mannschaftsstäre von 12 Spielern zurückgreifen. Eine stets willkommene Sache, leider in dieser Saison auch die einzige Konstante an Spieltagen des Teams. Sportlich stellte man sich gegen einen durchaus zu bezwingenden Gegner erneut selbst ein Bein und ging mit gesenkten Köpfen nach weniger als 60 Minuten als Verlierer vom Platz.

Schon der erste Satz ließ vorherahnen, dass an diesem Tag nicht viel zu holen war. Unkonzentriert in allen Manschaftsteilen ging von Aufschlag bis Feldabwehr nichts zusammen. Im Block fand man nie den Zugriff und die Annahme wackelte das ein oder andere Mal. Von der Ersatzbank kamen an diesem Tag leider ebenfalls keine Impulse. Schade, war in den letzten Trainingswochen doch eine ganz andere Dynamik im Training zu beobachten.

„Das Spiel haben wir heute von Beginn an verschlafen und sind zu keiner Zeit wirklich wach gewesen“ fasste Coach Wierich das Spielgeschehen am Ende ernüchternd zusammen. „Spielerisch wäre deutlich mehr drin gewesen. Dafür müssen wir aber unser Potential abrufen. Mit dieser Leistung hätte es auch in der Bezirksliga nicht für einen Sieg gereicht. Zum Glück können wir bereits in einer Woche eine entsprechende Reaktion zeigen“ ergänzte er zuversichtlich.

Intern hat die Mannschaft diesen gebrauchten Tag bereits abgehakt und blickt optimistisch auf die zweite Saisonhälfte. Die Jungs wissen, was sie können und müssen es nur noch auf die Platte bringen! Weiter geht’s bereits am 26. Januar beim Mitaufsteiger Ahrensburger TSV.

Es spielten:  T. Albrecht, A. Brüggmann, T. Gerstmann, J. Harmuth, A. Hartlieb, F. Köhler, A. Krause, M. Mann, L. Meiners, B. Rogowski, H. Schlink, C. Voigt

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